Neuer Wohnraum für Anif 12.05.2017

Die neue Salzburger Wohnbauförderung, die seit 1. April 2015 in Kraft ist, bietet neben gemeinnützigen auch gewerblichen Bauträgern und Privatpersonen Zugang zur Wohnbauförderung bei der Realisierung von Wohnbauprojekten.

Kürzlich erfolgte der Spatenstich für ein neues Wohnbauprojekt, das am Fürstenweg in Anif bis Sommer 2018 von der MF-Gruppe GmbH realisiert wird. Auf einer Grundstücksgröße von 2.650 m² entstehen zwei Wohnhäuser mit insgesamt 20 geförderten Mietwohnungen. Die 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen mit Balkonen und Terrassen eignen sich mit einer Größe zwischen 46 m² und 94 m² optimal für Singles, Paare und Familien. Geplant wurde das Objekt vom Architekturbüro Scheicher ZT aus Adnet.

Für das Baumanagement zeichnet die Salzburg Wohnbau verantwortlich, die nach Fertigstellung die Hausverwaltung übernehmen wird. Die Wohnanlage punktet in sonniger Lage mit Blick auf den Untersberg und der guten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Bushaltestelle und Radweg sind in unmittelbarer Nähe. Die Wohnungsvergabe erfolgt überwiegend durch die Gemeinde Anif. Die Errichtungskosten betragen 3.3 Millionen Euro, ein Drittel davon wird vom Salzburger Wohnbaufonds beigesteuert.

Quelle: Salzburg Wohnbau

Massive Häuser - und auch Dächer - aus Beton: Eine Empfehlung der Salzburger Baumeister 19.11.2016

Ein festes Dach über dem Kopf zu haben war schon immer ein menschliches Grundbedürfnis. Die Salzburger Baumeister versuchen diesem Anliegen gerecht zu werden.

„Mit unserer fast 100-jährigen Erfahrung in der Baubranche können wir mit fester Überzeugung sagen, dass sich die Massivbauweise in jeglicher Hinsicht bewährt hat“, betont Mag. Charlotte Brunnauer, Geschäftsführerin der traditionsreichen Firma Kronreif Bau mit Sitz in Abtenau.

Beton für das Dach

Dächer werden meist mittels Holzkonstruktion und entsprechendem Dachaufbau hergestellt. Holz bringt jedoch auch Nachteile mit sich, die in letzter Zeit völlig in Vergessenheit geraten sind. Zunehmend setzen die Salzurger Baumeister daher auf massive Bauweise mittels Beton, da die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Bauweise überwiegen.

Schutz gegen Außeneinwirkungen

„Da massive Dachkonstruktionen mit ihrer hohen Masse die Luftschalldämmung deutlich verbessern, sind solche Konstruktionen besonderes auch bei Gebäuden mit erhöhten schallschutztechnischen Anforderungen von Vorteil“, berichtet Charlotte Kronreif aus der Praxis. „Gegen jegliche Krafteinwirkungen von außen wie zum Beispiel bei Sturmschäden bietet ein Dach aus Beton aufgrund der statischen Vorteile erhöhte Sicherheit.“

Feuchtigkeitsschutz

Bei Holzdachstühlen ist die Ausführung von aufwändigen Dichtungsschichten als Schutz gegen Feuchtigkeit unumgänglich. Bei Verwendung von wasserundurchlässigem Beton in Kombination mit einer Massivbauweise können Dächer auch ohne besondere Abdichtungsmaßnahmen hergestellt werden.

Schäden

Der Baustoff Holz weist eine Anfälligkeit für gewisse Schadensbilder auf, wie Rissbildung, Fäulnis, Schimmelbildung oder Insektenbefall. Damit es dazu nicht kommt, wird chemischer Holzschutz verwendet. „Wobei man sich die Frage stellen muss, ob diese Baumethode für das Raumklima und grundsätzlich aus gesundheitlichen wie ökologischen Aspekten die Richtige ist“, gibt Charlotte Brunnauer zu bedenken. „In Anbetracht des hohen Stellenwertes, den die Ökologie einnimmt, ist festzustellen, dass Bauwerke aus Beton bei entsprechender Planung den heute festgelegten ökologischen Anforderungen mehr als gerecht werden.“

Wärmeschutz

Aufgrund der guten bauphysikalischen Eigenschaften von massiven Betondächern ist an heißen Sommertagen ein angenehmes Raumklima in den bewohnten Dachgeschoßen gewährleistet.

Bauteilaktivierung

Da Beton ein ausgezeichneter Energiespeicher ist, kann die Raumtemperatur ideal geregelt werden. Die Nutzung dieser Eigenschaft bei der Speicherung und Leitung von Wärme bzw. Kälte hat großes Potenzial, sowohl bei der Heizung wie Kühlung von Gebäuden. Mit Hilfe von einbetonierten Rohrleitungen, die im Prinzip wie Fußbodenheizungen funktionieren, kann dieser wichtige thermische Vorteil verstärkt genutzt werden. Dadurch entsteht ein äußerst wirtschaftlich funktionelles wie ökologisches Dach, das durch die thermische Aktivierung im Deckenbereich natürliche Ressourcen zur Wärmegewinnung bzw. Kühlung nutzt.

Gestaltungsmöglichkeit

Die Gestaltungsmöglichkeiten bei der massiven Bauweise sind vielfältig. Aufgrund der statischen Gegebenheiten von Beton in Kombination mit Stahl sind jegliche Dachformen ausführbar und größere Spannweiten der Gesamtkonstruktion bei sehr geringer Dimension der Trägersysteme möglich.

Kurz: Dächer aus Beton überzeugen mit Vorteilen, die ein sicheres, ökologisches, energetisches, ökonomisches und langlebiges Bauen und somit ein Wohnen auf höchstem Niveau gewährleisten. Gerade deshalb empfehlen viele Salzburger Baumeister eine massive Bauweise – auch auf dem Dach.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Oberndorf, Wohnen am Ufer 20.05.2016

Das ehemalige Noppingerbräu in der Uferstraße, das vor 25 Jahren geschlossen wurde, wird abgebrochen und eine moderne Wohnanlage mit 29 Eigentumswohnungen in einer sehr attraktiven Architektursprache errichtet. Der differenzierte Baukörper fügt sich harmonisch in die Biegung an der Salzach ein und bietet einen unverbaubaren traumhaften Blick auf die Altstadt von Laufen. Die 1- bis 4-Zimmereinheiten mit Größen zwischen 40 m² und 100 m² eigenen sich sowohl für Singels, Paare oder auch Familien. Die Fertigstellung ist für Herbst 2017 geplant.

Beitrag Spatenstich Oberndorf: RTS Regionalfernsehen

Quelle: Salzburg Wohnbau/ RTS

Mitarbeiterehrungen 2015 15.01.2016

10 Jahre Betriebszugehörigkeit

Knoblechner Günther, Hager Daniela, Skenderovic Elvis, Wenzl Werner, Konidakes Gabriela, Essl Liane, Loyer Elisabeth, Schwaighofer Gerhard, Promok Matthäus

20 Jahre Betriebszugehörigkeit

Kainhofer Herbert, Skenderovic Sefkija, Gsenger Johann, Gsenger Matthias, Kainhofer Gerhard, Krallinger Matthäus, Quehenberger Rupert

30 Jahre Betriebszugehörigkeit

Reschreiter Johann, Promok Christian, Lienbacher Albert, Quehenberger Josef, Essl Johann, Lanzinger Matthias, Reiter Philipp, Grünwald Johann

40 Jahre Betriebszugehörigkeit

Rettenbacher Heimo, Grünwald Matthias, Quehenberger Ewald, Wallinger Alois, Lienbacher Josef, Seethaler Georg, Gsenger Philipp

Ein herzliches Dankeschön

für die gute Zusammenarbeit

und die langjährige Treue zu

unserem Unternehmen.

Charlotte Brunnauer

Südtirolersiedlung in Radstadt erstrahlt in neuem Glanz 29.11.2015

Ein alter Radstädter Stadtteil zeigt sich im neuen Kleid und bietet den Menschen jetzt topmodernen Wohnkomfort.

Jede Stadt ist so schön wie ihre Stadtteile. So auch in Radstadt, wo jetzt von der gswb ein zukunftsweisendes Projektabgeschlossen werden konnte. Die Südtirolersiedlung wurde vor Jahrzehnten errichtet und entsprach nicht mehr den Anforderungen unserer Zeit. Damit gab es Handlungsbedarf. Bevor mit dem Erneuerungsprojekt begonnen wurde, musste sorgfältig geprüft werden, ob die alte Bausubstanz saniert oder modernisiert wird oder ob ein Abbruch und Neubau zielführender ist. Dabei wurden Bewohner und Politik aktiv in alle Planungsprozesse eingebunden. Eine Vorgangsweise, auf die die gswb schon immer großen Wert legte.

Es kam zu einem gemeinsamen Schulterschluss und bereits im August des vergangenen Jahres konnte das erste Wohnhaus mit 19 Wohnungen übergeben werden. 13 der neuen Bewohner haben viele Jahre in den drei alten Häusern der Siedlung gelebt, sie sind nach dem Abbruch der Häuser und dem Neubau in ihre topmodernen Wohnungen eingezogen.

23 Familien bekamen neue Wohnungen

Jetzt wurde der 2. Bauabschnitt abgeschlossen. 23 Familien bekamen in Anwesenheit von Bürgermeister Josef Tagwercher von gswb-Dir. Dr. Christian Wintersteller und Prok. Ing. Christian Lechner die Schlüssel für die Wohnungen überreicht.

Wenn man die Siedlung betrachtet, dann fällt sofort auf, dass sich die Häuser harmonisch in das örtliche Umfeld einfügen.

„Besonders stolz sind wir auch auf die leistbaren Mieten, die wir in Radstadt anbieten können. Ein Mietpreis von nur 8,10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche inklusive Betriebskosten und Steuern ist nur dank der Salzburger Wohnbauförderung möglich“, erklärt der Kaufmännische Geschäftsführer der gswb, Dir. Dr. Christian Wintersteller.

Hohe Wohnqualität in Zentrumsnähe

Tiefgaragen, große Balkone und großzügige Privatgärten bieten den Bewohnern jetzt einen sehr hohen Wohnkomfort in zentrumsnaher Lage von Radstadt. „Zu dieser hohen Lebensqualität trägt aber auch die perfekte Bauausführung durch die Abtenauer Baufirma Kronreif bei“, lobt Prok. Bmst. Ing. Christian Lechner.

Siedlungserneuerung im ganzen Bundesland

Die gswb hat mit den Erneuerungsprojekten viel Erfahrung. So wurden u.a. Wohnanlagen und große Siedlungen wie zum Beispiel die Neue-Heimat-Siedlungen in Bischofshofen, Schwarzach, Zell am See und Kaprun grundlegend erneuert oder sind noch in Bau. Das jüngste Paradebeispiel für die Erneuerung einer ganzen Siedlung präsentiert die gswb jetzt mit der Fertigstellung und Übergabe des zweiten Bauabschnittes der Südtirolersiedlung in Radstadt. Weitere Projekte werden folgen.

Quelle: GSWB/Kronen Zeitung

49 Wohnungen für Bergheim 19.10.2015

Eine neue Wohnanlage mit insgesamt 49 barrierefreien Wohnungen wurde von der Salzburg Wohnbau in Bergheim am Bräumühlweg errichtet.

Nachdem dort das erste Haus mit 15 Eigentumswohnungen bereits im Dezember 2015 fertiggestellt werden konnte, wurden kürzlich die restlichen 34 Miet- und Mietkaufwohnungen aufgeteilt auf weitere drei Gebäude an die Bewohner übergeben. Auf rund 3300 m² Wohnfläche wurde damit wertvoller Wohnraum in Stadtnähe geschaffen. Nach den Plänen des Architekturbüros Schwarzenbacher Struber ZT entstanden in einer Bauzeit von 18 Monaten 2-, 3- und 4- Zimmerwohneinheiten mit Größen zwischen 52 und 98 m² in hoher Ausstattungsqualität. Bereits bei der Planung wurde großer Wert auf eine nachhaltige Bauweise und Energieversorgung sowie auf eine kleingliedrige Aufteilung der Baukörper gelegt.

Mit insgesamt 5300 m² Größe bietet das Grundstück großzügige Grünflächen zwischen den Häusern zum Spielen und Entspannen. Die Wohnanlage punktet durch eine gelungene Einbettung in die bestehenden Strukturen, eine ideale Infrastruktur und eine optimale Ausrichtung der Wohneinheiten. Den Bewohnern stehen 40 Tiefgaragen- und 51 Außenstellplätze (inklusive behindertengerechte) zur Verfügung.

Quelle: Salzburg Wohnbau

Vorletzte Etappe bei Salzburgs größter Flussbaustelle begonnen 09.02.2015

Schwaiger: Kombination von flussbaulichen Maßnahmen, Schutzbauwerken und Hinterlandentwässerungen zeichnet Projekt aus.

Gemeinsam mit Bundesminister Dipl.-Ing. Andrä Rupprechter und Halleins Bürgermeister Gerhard Anzengruber absolvierte Landesrat Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger kürzlich einen Lokalaugenschein bei der größten Flussbaustelle Salzburgs. In insgesamt fünf Bauabschnitten wird für die Stadt Hallein ein wirksamer Hochwasserschutz an der Salzach errichtet. Für dieses derzeit größte Hochwasserschutzprojekt belaufen sich die Kosten auf insgesamt rund 15,5 Millionen Euro.

"Nach intensiver Vorbereitung und bisher gut drei Jahren Bauzeit werden heuer der vierte Bauabschnitt fertiggestellt und die Detailplanung und Umsetzung für den fünften Abschnitt bei diesem Großprojekt begonnen. Gemeinsam mit Gemeinde, Bund und Salzburg AG wird hier ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept umgesetzt. Das Hochwasserereignis im Jahr 2013 hat schon gezeigt, dass die bereits fertiggestellten Maßnahmen wirken", sagte Wasserbaureferent Landesrat Schwaiger heute, Montag, 9. Februar.

"Trotz erforderlicher Sparmaßnahmen ist es gelungen, die Finanzierung des Hochwasserschutzes sicherzustellen. Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt das Projekt mit 13 Millionen Euro, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten", betonte Bundesminister Rupprechter.

Bisherige Schutzmaßnahmen verhinderten Katastrophe

Bereits beim Hochwasserereignis im Jahr 2013 haben die bisherigen Maßnahmen gewirkt und eine größere Katastrophe verhindert. "Die bisher eingesetzten Mittel haben die Schutzfunktion zu 100 Prozent erfüllt", so Halleins Bürgermeister Gerhard Anzengruber, der allen Verantwortlichen im Land Salzburg, allen voran Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Landesrat Schwaiger, sowie auch Bundesminister Andrä Rupprechter für ihren Einsatz dankte. "Die innovative Art und Weise des Projektes beeindrucken mich immer wieder, und das Element Wasser wird perfekt in die bestehende Landschaft eingefügt und inszeniert", so Anzengruber.

Der Hochwasserschutz Salzach-Hallein umfasst den Bereich beiderseits der Salzach vom Heizkraftwerk der Salzburg AG in Gamp bis zum unteren Ende der Perner-Insel. Die Schutzmaßnahmen bestehen aus einer Kombination von flussbaulichen Maßnahmen (Buhnen), linearen Schutzbauwerken (Dämmen und Mauern) mit rund 2,7 Kilometer Länge und insgesamt fünf Pumpwerken zur geordneten Hinterlandentwässerung. Durch entsprechende gestalterische Maßnahmen werden die Schutzbauten bestmöglich in das Stadtbild integriert und der Zugang zum Gewässer an mehreren Stellen deutlich verbessert.

Umsetzungsstand

Zurzeit wird der vierte von insgesamt fünf Bauabschnitten umgesetzt. Dieser umfasst Linearmaßnahmen entlang der Wessel- und Steinhauser-Promenade (rechtes Salzachufer zwischen Heizkraftwerk Salzburg AG und Stadtbrücke). Parallel zum Hochwasserschutz an der Salzach erfolgt aktuell die Umsetzung des Hochwasserschutzes am Almbach in Hallein. Dieser umfasst beide Ufer des Almbaches von der Mündung bis zur Autobahnbrücke, der Almbach ist der größte Zubringer der Salzach im Gemeindegebiet von Hallein.

Zahlen, Daten und Finanzierung

Die geschätzten Gesamtprojektkosten für dieses Hochwasserschutzprojekt belaufen sich auf 15,5 Millionen Euro. Mit der baulichen Umsetzung wurde im Jahr 2011 begonnen, die Baufertigstellung ist für 2016 geplant.

Die Gesamtkosten werden zu 84,24 Prozent vom Bund (rund 13 Millionen Euro) und zu 15,76 Prozent von der Stadtgemeinde Hallein (rund 2,5 Millionen Euro) getragen. Insgesamt werden rund 550 Siedlungs- und Gewerbeobjekte und zirka 2.900 Bewohnerinnen und Bewohner bis zu einem hundertjährlichen Hochwasserereignis geschützt.

Quelle: Land Salzburg

Offizieller Spatenstich für neues Seniorenwohnhaus 03.12.2014

Pfarrwerfen/Werfenweng - Nach vielen Jahren der Vorbereitung und Planung konnte der Gemeindeverband Seniorenwohnhaus Pfarrwerfen/Werfenweng Anfang November zur offiziellen Spatenstichfeier einladen. Neben Pfarrer Bernhard Pollhammer und den Bürgermeistern Bernhard Weiß aus Pfarrwerfen und Peter Brandauer aus Werfenweng war auch Landesrat Hans Mayr und viele Vertreter der Gemeinden, der Firmen und die Nachbarn anwesend. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von 6,75 Mio Euro ist der Neubau des Seniorenwohnhauses in finanzieller Hinsicht wohl das größte Projekt der beiden Gemeinden.

Errichtet wird ein Haus für 48 Bewohner, die in vier Hausgemeinschaften ein möglichst familiennahes Alltagsleben genießen sollen. Es gibt keine Zentralküche, gekocht wird in den großzügigen Wohnküchen, in denen sich die Bewohner auch während des Tages aufhalten können. Auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner wird mit dieser neuen Art der Pflege besonders Wert gelegt. Architekt Gerhard Mitterberger aus Graz hat es am besten verstanden, die Wünsche der beiden Gemeinden für ein offenes Haus umzusetzen. Der Baustoff Holz wird eine wichtige Rolle spielen und vielfach eingesetzt. Ein großes offenes Foyer lädt die Bewohner aber vor allem auch die Besucher zum Verweilen ein. Überdies wird dieses Foyer für Veranstaltungen seitens der Pfarre Pfarrwerfen genutzt. Eine schöne Kapelle rundet das freundliche Haus ab. Das neue Haus soll dadurch ein offenes Heim für alle Bewohner der Gemeinden Pfarrwerfen und Werfenweng werden. Bgm. Bernhard Weiß bedankte sich bei der Gemeinde Werfenweng sowie der Pfarre Pfarrwerfen für die gute Zusammenarbeit. „Ich freue mich auf die nächsten Monate der konstruktiven Zusammenarbeit mit den Firmen und allen Beteiligten, die für den Bau dieses neuen Seniorenwohnhauses verantwortlich sind“ so Bgm. Weiß. Bgm. Peter Brandauer: „Ich bin sehr froh, dass es nun gemeinsam gelungen ist, dieses Bauvorhaben so rasch voranzutreiben. Ich habe von Beginn an die Hausgemeinschaften als zukunftsorientierte Seniorenbetreuung Forciert und freue mich, dass dies nun zur Umsetzung kommt.“

Quelle: Bischofshofen Journal

Neues Wohnhaus für die Soziale Arbeit GmbH 13.08.2014

Die Gswb errichtet nicht nur Wohnhäuser mit attraktiven Miet-, Mietkauf- und Eigentumswohnungen sowie Kommunalbauten für Gebietskörperschaften, sondern auch Bauten für Betreuungsinstitutionen.

Für die Soziale Arbeit GmbH, die in soziale Notlage geratenen Menschen professionelle Beratung, Betreuung und Hilfsmaßnahmen anbietet, hat die gswb in der Karl-Emminger-Straße in der Nähe Hellbrunner Brücke ein Wohnhaus für Personen mit Betreuungsbedarf errichtet. Die feierliche Übergabe an den Geschäftsführer der Sozialen Arbeit GmbH Alfred Altenhofer fand am 12. August 2014 durch die beiden gswb Direktoren Dr. Christian Wintersteller und Dr. Bernhard Kopf in Anwesenheit von Vertretern des Gemeinderates der Stadt Salzburg statt.

Das Haus bietet Platz für insgesamt 15 Bewohnerzimmer, einen gemeinsamen Aufenthaltsraum mit Küche sowie ein Büro für das Betreuungspersonal.

Quelle: GSWB

Radstadt - Erneuerung der Südtiroler Siedlung 24.07.2014

Die gswb erneuert die Südtiroleriedlung in Radstadt und hat jetzt das erste von zwei geplanten Wohnhäusern fertiggestellt.

Heute wurde der erste Bauabschnitt mit 19 Wohnungen von Prok. Dr. Peter Rassaerts und Bmst. Ing. Christian Lechner in Anwesenheit von Landesrat Hans Mayr und Bürgermeister Josef Tagwercher an die Mieter übergeben.

Das Besondere: 13 Bewohner haben bereits viele Jahre in den drei alten Südtiroler Häusern gelebt, die abgerissen und an deren Stelle der moderne Neubau errichtet wurde. Große Balkone und Terrassen sowie großzügige Privatgärten bieten den Bewohner eine hohe Lebensqualität in zentrumsnaher Lage von Radstadt.

Die zweite Bauetappe wird noch in diesem Sommer starten: Die letzten Südtiroler Häuser werden abgerissen und durch ein Wohnhaus ersetzt, das einen zeitgemäßen Standard bietet.

Quelle: GSWB

Noppinger im neuen Glanz 28.03.2014

Der Dornröschenschlaf ist zu Ende. Stiegl hat das Noppinger Bräu wachgeküsst und in wenigen Monaten generalsaniert. Die Kaffeerösterei 220GRAD und der Küchenspezialist bulthaup haben ihre Türen geöffnet und die Wohnungen in den oberen Stockwerken sind bezogen. Mit dem Noppinger Bräu wird der Salzburger Stadtteil Maxglan wieder ein Stück mehr belebt.

Nach knapp einem Jahr sind die Umbauarbeiten am „Maxglaner Juwel“, dem Noppinger Bräu, nun pünktlich abgeschlossen.

In den beiden Geschäftslokalen im Erdgeschoß herrscht bereits Leben, denn der Küchenspezialist „küche plandesign gmbh“ (bulthaup-Küchen) und die Kaffeerösterei 220GRAD sind vor Kurzem eingezogen und haben ihre Geschäfte eröffnet.

In den Obergeschoßen sind bereits acht der neun barrierefreien Wohnungen zwischen 43 und 73 Quadratmetern vermietet. Eine Wohnung mit 55 Quadratmetern ist noch zu haben.

Acht Monate Bauzeit

„Wir waren mit einer Bauzeit von knapp acht Monaten doch recht zügig unterwegs. Jetzt sind wir natürlich sehr stolz auf das neu polierte „Maxglaner Juwel“, das sicherlich dazu beiträgt, die Maxglaner Hauptstraße weiter zu beleben und aufzuwerten“, erzählt Franz Josef Bachmayer, Geschäftsführer bei Stiegl, und streut den am Bau beteiligten Firmen Rosen: „Ein Projekt in dieser Dimension kann nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen und vor allem die vorgegebenen Termine einhalten“.

Haus mit Geschichte

Das 1875 unter dem Namen „Kaiser Karl“ erbaute Haus hat eine bewegte Geschichte. 1913 fand dort die erste Maxglaner Kinoprobevorführung statt, was für die damalige Zeit eine Sensation war.

1925 wurde das „Kaiser Karl“ von Sebastian Noppinger, dem jüngsten Sohn der Brauerfamilie aus Oberndorf bei Salzburg, übernommen. Als dieser nach nur zwei Jahren im Alter von 25 Jahren starb, übernahm sein älterer Bruder Matthäus den Betrieb. Nach verschiedenen Pächtern kaufte Stiegl 2009 schlussendlich das Haus. 2013 wurde es nun generalsaniert und ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.

Quelle: SN Lokalausgabe

Betreutes Wohnen in Annaberg 16.12.2013

Salzburg Wohnbau errichtet betreute Wohnanlage in Annaberg - Zwölf barrierefreie Mietwohnungen - Gemeinschaftsraum mit Küche im Erdgeschoß

Direkt im Ortszentrum von Annaberg wird von der Salzburg Wohnbau ein neues Wohnbauprojekt für „Betreutes Wohnen“ realisiert. Das alte Wohnhaus, das sich noch auf dem Grundstück befindet, wird derzeit abgerissen. In der Nähe des Gemeindeamtes werden dann ab Frühjahr 2014 zwölf barrierefreie Mietwohnungen errichtet. Auf einem rund 850 m² großen Grundstück entstehen behindertengerechte 1-, 2- und 3-Zimmerwohnungen zwischen 39 und 78 m². Ein Personenlift soll den Zugang für die Bewohner erleichtern. „Ältere Menschen suchen immer öfter nach individuellen Wohnformen, daher gewinnen unterschiedlichste Alternativen von „Wohnen im Alter“ zunehmend an Bedeutung. Wir stellen uns dieser Herausforderung und setzen vermehrt auf die Errichtung von betreuten Wohnanlagen“, so Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer DI Christian Struber MBA. Die zentrale Lage des Objektes ist ideal für die älteren Bewohner: Bushaltestelle, Kirche und Gaststätten befinden sich in unmittelbarer Nähe und ermöglichen so die Teilnahme am Dorfleben.

"Das Ergebnis einer Umfrage in unserer Gemeinde zeigte deutlich, wie groß die Nachfrage für die Wohnform "Betreutes Wohnen" ist. Die zwölf Wohnungen waren sofort vergeben und wir werden auch in Zukunft in diese Richtung weiterarbeiten", so Bürgermeister Josef Schwarzenbacher. Architekt DI Christian Salmhofer hat im Erdgeschoß einen Gemeinschaftraum mit Küche eingeplant, der zu gemeinsamen Aktivitäten einlädt. Zudem werden für beeinträchtigte und ältere Menschen bei Bedarf soziale Betreuungsdienste und Hilfestellungen angeboten. Das Gebäude wird im Niedrigenergiehausstandard errichtet und durch den Anschluss an das Fernwärmenetz umweltfreundlich mit Energie versorgt werden. Im April 2015 soll das Wohnhaus für die neuen Bewohner bezugsfertig sein.

Quelle: Salzburg Wohnbau

Partner im Personalleasing 28.05.2013

Der Familienbetrieb, der alle Baumeister- und Generalunternehmerleistungen im Hoch- und Tiefbau anbietet, wird bereits in 3. Generation geführt und kann auf 94 Jahre Erfahrung im Bauwesen zurückgreifen.

„Wir legen großen Wert auf einen menschlich wertvollen Umgang mit unseren Mitarbeitern, die zum Großteil aus Abtenau und den Umlandgemeinden kommen“, so die Geschäftsführerin Mag. Charlotte Brunnauer, die das 14. Jahr an der Spitze des Unternehmens steht.
„Bei vielen unserer Mitarbeiterfamilien gibt es bereits eine Generationennachfolge. Neben der externen Weiterbildung ist uns die Ausbildung im Haus sehr wichtig, beginnend beim Lehrling über Polier und Bauleiter bis hin zum Baumeister. Bis dato hat Kronreif Bau 230 Lehrlinge ausgebildet, die zu 80% im Unternehmen geblieben sind“, so Brunnauer weiter. Kronreif Bau arbeitet für die öffentliche Hand, Kommunen, private Bauträger und Wohnbaugenossenschaften genauso wie für die Industrie, Gewerbe und private Bauherren. Wobei das Leistungsspektrum je nach Auftrag von der Projektierung, über die Planung und Ausschreibung bis zur Ausführung und schlüsselfertigen Übergabe reicht.

Bauleiter Hannes Menneweger aus Abtenau beschreibt das Erfolgsrezept von Kronreif Bau so: „Wir haben eine große Anzahl an Stammbauherren, für die wir immer wieder tätig sind. Das führen wir auf unser ständiges Bemühen um Spitzenleistungen zurück, sowohl in bautechnischer Sicht aber auch was Termin- und Kostentreue anbelangt.“ Auf den zahlreichen aktuellen Baustellen setzt das Unternehmen auch immer wieder Mitarbeiter der Maschinenring Personal eGen ein. „Wir können damit die Saisonspitzen sehr gut abdecken und bleiben schlagkräftig und flexibel“, so Menneweger.

Zur Zeit arbeitet man etwa mit Hochdruck am Umbau des WIFI Salzburg, des Seniorenheims Abtenau, der Tankstelle in Golling. Bauleiter Stefan Dittmann baut zur Zeit mehrere Wohnhausanlagen in Salzburg, Radstadt und Wals, Stiegl Maxglaner Hauptstraße, Bau- und Recyclinghof Elsbethen.
Das Gleitbau Firmengebäude in Salzburg, Stiegl’s Brauwelt, die Landesberufsschule Hallein, das Hochhaus Competence Park Salzburg sowie Kanalbauten in Hallein und Salzburg stehen ebenso auf der Referenzliste des Tennengauer Bauunternehmens.

Quelle: Maschinenring Salzburg

Symbiose von alt und neu — WIFI Salzburg wird saniert 23.05.2013

Zu klein, zu wenig Platz — bereits in den 70er Jahren platzte das damalige WIFI Salzburg aufgrund der ansteigenden Teilnehmerzahlen aus allen Nähten. Knapp 35 Jahre und einige Umbauten und Erweiterungen später ist es wieder soweit: Seit diesem Jahr wird der Bauteil A, der am Julius-Raab-Platz liegt, von Grund auf erneuert und im gleichen Zug auch modernisiert. Das Hauptaugenmerk wird hierbei auf das harmonische Zusammenspiel der bereits bestehenden sowie der neu hinzugefügten Elemente gelegt, um das Gesamtbauwerk optimal in den umliegenden Stadtraum integrieren zu können.

Insgesamt werden 38 neue Seminarräume errichtet, die vor allem durch ihre technische Ausstattung bestechen. Doch auch der Haupteingang wird im Zuge der Sanierung einem Makeover unterzogen und vollkommen neu gestaltet. Es soll ein Foyerbereich geschaffen werden, der durch die offene Gestaltung einladend und gleichzeitig freundlich wirkt. Diesem Raum wird eine Doppelfunktion zugedacht, denn soll er künftig nicht nur als Eingangsbereich sondern auch als Aufenthaltsraum für die KursteilnehmerInnen dienen. Das Foyer wird dreiseitig von Verglasungselementen umschlossen werden, die eine maximale Fassadentransparenz gewährleisten und die offene, einladende Atmosphäre des Eingangsbereichs zusätzlich unterstützen sollen. Zusätzlich zu dem neugestalteten Foyer wird es zukünftig eine multifunktionale Mehrzweckhalle geben, die kubusartig in das Foyer integriert werden soll.

Die derzeitige Fassade des Bauteils A bleibt weiterhin erhalten und soll als Zeitdokument dienen, jedoch wird diese im Zuge der Sanierung thermisch ertüchtigt. Die Gusselemente aus Aluminimum werden demontiert, gründlich gereinigt und nach der Montage der Wärmedämmung erneut montiert. Es wird damit gerechnet, dass die Bauarbeiten im Herbst 2014 abgeschlossen sind.

Quelle: Österreichische Bauzeitung

Viel Erfolg am Bau 19.04.2013

80 Prozent ihrer Lehrlinge bleiben bis zur Pension: Kronreif Bau ist ein Familienbetrieb mit Charme. Charlotte Brunnauer führt ihn in 3. Generation.

Erfolg am Bau lebt von einem starken Gerüst. Charlotte Brunnauer setzt es auf mehrere Säulen: „Da sind einmal unsere äußerst einsatzbereiten Mitarbeiter. Wir legen Wert auf Ausbildung im Haus“, erzählt sie über die Philosophie. Oft arbeiten schon die nächsten Generationen bei Kronreif. Der Familienbetrieb ist im Lammertal tief verwurzelt: „Man nimmt die Firma auch mit nach Hause. Das ist der Unterschied zur Industrie“, zieht die Chefin Vergleiche. Sie führt das Bauunternehmen schon in dritter Generation. Der Großvater, ein Maurermeister und Ofensetzer, baute den Betrieb 1919 auf. „Eine wirtschaftlich schwierige Zeit, die viel Mut erforderte.“ Vom Klischee der „Power-Frau am Bau“ hält sie gar nichts: „Man wächst hinein. Ich hatte nie Probleme.“

Heute zählen bereits rund 70 Stamm-Mitarbeiter zum Kronreif-Team. Im Sommer sind es noch mehr. Und Charlotte Brunnauer hat sich bewusst auf keine Sparte spezialisiert: Vom Wohn- und Industriebau, über Kanal und Hochwasserschutz oder Tankstellen Bau bietet das Abtenauer Unternehmen die ganze Palette an. „So konnten wir auch auf die Krise gut reagieren“, betont sie, dass kostendeckendes Arbeiten nicht immer einfach ist. Viele Bauherrn vertrauen seit Jahrzehnten auf ihr Team: „Wir sind um Spitzenleistungen bemüht.“

Die Liste an Vorzeige Bauten ist bunt: Sanierung der Stiegls Brauwelt oder alter Steingassen-Häuser bis zum Hochhaus am Stadtwerkeareal, dem Competence Park, wo die Volkshochschule einzog. Im explodierenden Kostendruck beim Wohnbau sei die Politik höchst gefordert, meint sie: „Die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Der Mittelstand gehört gestärkt.“ Aktuell stockt die Firma Kronreif das Seniorenwohnheim in Abtenau auf. Weiters entsteht das Betreute Wohnen in Adnet. Rund 15 Baustellen laufen parallel.

Und auch die Firmen-Zentrale wird gerade saniert: „Wir bekommen einen Vollwärmeschutz und neue Fenster“, informiert die Chefin, die umweltschonend denkt und beispielsweise auch schadstoffarme Lkws einsetzt. Selbst steht sie nicht gerne im Vordergrund. Wenn auch die Tage oft lang sind. Und gerade eine alleinerziehende Mutter doppelt gefordert ist. Brunnauer spricht lieber über treue Kunden, das Team und die hohe Verantwortung, weil viele Familien aus der Region hier ihr ganzes Arbeitsleben verbringen ....

Quelle: Kronen Zeitung, Menschen in Salzburg von Sabine Salzmann